EMS Training als „Behandlung“ gegen Schaufensterkrankheit

periphere arterielle Verschlusskrankheit und EMS Training

Die Schaufensterkrankheit ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK). Sie ist weit verbreitet - insbesondere bei älteren Menschen, die an Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinspiegel oder Diabetes mellitus leiden. Es handelt sich dabei um eine Krankheit, bei der die Beinschlagadern durch Verkalkung eingeengt (Stenosen) oder sogar verschlossen sind.

Die typischen Symptome der Durchblutungsstörung sind anstrengungsabhängige Beinschmerzen, vor allem der Waden- oder Oberschenkelmuskulatur, die nach einer kurzen Ruhepause beim Stillstehen wieder verschwinden. Daher rührt der Begriff Schaufensterkrankheit.

EMS Training kann helfen, die Symptome teilweise deutlich zu verringern. Die Erfahrungsberichte durch „Behandlung“ mit EMS Training sind durchweg positiv. Insbesondere, weil durch den erhöhten Muskelaufbau mehr Kraft für die Bewältigung aller Alltagssituationen erlangt wird. So wurde zum Beispiel das Treppensteigen ohne sich am Geländer festhalten zu müssen oder auch längere Laufstrecken ohne Unterbrechung für pAVK-Kranke wieder möglich.

Kennst Du jemanden, der an der Schaufensterkrankheit leidet? Erzähle ihm oder ihr doch mal vom EMS-Training und wie es oft die Symptome verringern kann. Vor Vereinbarung eines kostenlosen Probetraining ist es aber ganz wichtig, vorher mit dem Hausarzt zu sprechen und die Freigabe für das Training zu holen.

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